„Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten aus der Mitte der Karlsruher Bürgerschaft – FDP-Mitglieder und parteilos liberal denkende Männer und Frauen – besetzen wir die politische Mitte! Die liberale Fraktion will neue Wege aufzeigen, um Karlsruhe stärker voranzubringen. Nur gemeinsam lassen sich die Herausforderungen meistern, durch Aufeinander zugehen, bewusster miteinander umgehen, Toleranz erlebbarer werden lassen. Die Zukunft entscheidet sich in unseren Köpfen. Sie sind das Markenzeichen der Liberalen“, so die Fraktionsvorsitzende.
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Rita Fromm FDP-Spitzenkandidatin Kommunalwahl 2009
„Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten aus der Mitte der Karlsruher Bürgerschaft – FDP-Mitglieder und parteilos liberal denkende Männer und Frauen – besetzen wir die politische Mitte! Die liberale Fraktion will neue Wege aufzeigen, um Karlsruhe stärker voranzubringen. Nur gemeinsam lassen sich die Herausforderungen meistern, durch Aufeinander zugehen, bewusster miteinander umgehen, Toleranz erlebbarer werden lassen. Die Zukunft entscheidet sich in unseren Köpfen. Sie sind das Markenzeichen der Liberalen“, so die Fraktionsvorsitzende.
Montag, 1. Dezember 2008
Happy Birthday, Menschenrechte!
Im Rahmen der Geburtstagsfeier werden Gedanken und Appelle von Eva Derleder und Anja Lechle, Schauspielerinnen des Ensembles des Badischen Staatstheaters, rezitiert. Die Zwischentexte liest Rita Fromm, die die Idee und Konzeption umgesetzt hat.
„Auf denn, Schwestern… fordert eure Rechte!"
Wann: 10. Dezember 2008 ab 20 Uhr
Wo: Tollhaus, Karlsruhe, Schlachthausstr.
Dienstag, 16. September 2008
Rita Fromm Nachfolgerin von Michael Obert im Gemeinderat
Am 15. September wählte die FDP/Aufbruch für Karlsruhe-Fraktion einstimmig ihre bisherige Stellvertreterin Rita Fromm zur Fraktionsvorsitzenden ab 1. Oktober 2008. Ebenso wurde Tom Hoyem zum Stellvertreter gewählt. Der bisherige Fraktionsvorsitzende Michael Obert wird als Bürgermeister das Dezernat 6 (Baudezernat, Zoologischer Stadtgarten, Gebäudewirtschaft) ab 1. Oktober 2008 leiten. Durch sein Ausscheiden aus dem Gemeinderat wird Barbara Kofler als Stadträtin nachrücken, da der erste "Nachrücker" Götz Werner nicht mehr seinen Erst-Wohnsitz in Karlsruhe hat. Michael Obert wünschte der Fraktion, dass sie weiterhin mit Vernunft und Leidenschaft eine gute liberale Politik für Karlsruhe gestaltet. Das versprach ihm die Fraktion, der auch Karl-Heinz Jooß angehört.
Montag, 10. März 2008
Kulturelle Kontakte zwischen Partnerstädten verstärken
Aus dem Pressemitteilungen des Deutschen Konsulats in Temeswar:
Timisoara, 8. März 2008: Zusammenarbeit Temeswar – Karlsruhe
Gestern fand im Temeswarer Rathaus eine Begegnung zwischen den Mitgliedern des Freundschaftsvereins Temeswar – Karklsruhe statt. Teilgenommen haben Rita Fromm, Stadträtin in Karlsruhe, Sontraud Speidel Professorin an der Musikhochschule Karlsruhe, Adriana Blaj und Smaranda Popa Radovan, beide Temeswarer Stadträtinnen und Anamaria Ciuhandu, Gründungsmitglied des Vereins.
Seit der Wende haben die Karlsruher zig Konvois mit humanitären Hilfsgüter geschickt und dazu beigetragen die Lebensbedingungen in den Temeswarer Sozialeinrichtungen erheblich zu verbessern. 2006 wurde zwischen den verbrüderten Städte vereinbart, die Phase der Hilfsgüter zu beendet und eine bilaterale Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen einzugehen. Im Rahmen der Freundschaftstage Temeswar – Karlsruhe werden sich Vertreter der beiden Städte mit Studenten und Frauenvereine treffen und über zukünftige gemeinsame – meist kulturelle - Projekte diskutieren.
Freundschaftstage Temeswar – Karlsruhe
Zur Huldigung der Frauen fand diese Woche in Temeswar ein Programm mit Konferenzen, Konzerte und Begegnungen mit und über Frauen statt, an der Rita Fromm und Sontraud Speidel teilnahmen. Abschließend wurde im AMG-Haus das Theaterstück „Marie Elisabeth Luders und Erna Scheffer erinnern sich ...“ vorgelesen. Es geht dabei um die Geschichte der Verwirklichung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Mitgewirkt haben Ida Gaza (DSTT), Ingrid Schiffer(Radio Temeswar), Rita Fromm und Isolde Cobet (DSTT).
Timisoara, 8. März 2008: Zusammenarbeit Temeswar – Karlsruhe
Gestern fand im Temeswarer Rathaus eine Begegnung zwischen den Mitgliedern des Freundschaftsvereins Temeswar – Karklsruhe statt. Teilgenommen haben Rita Fromm, Stadträtin in Karlsruhe, Sontraud Speidel Professorin an der Musikhochschule Karlsruhe, Adriana Blaj und Smaranda Popa Radovan, beide Temeswarer Stadträtinnen und Anamaria Ciuhandu, Gründungsmitglied des Vereins.
Seit der Wende haben die Karlsruher zig Konvois mit humanitären Hilfsgüter geschickt und dazu beigetragen die Lebensbedingungen in den Temeswarer Sozialeinrichtungen erheblich zu verbessern. 2006 wurde zwischen den verbrüderten Städte vereinbart, die Phase der Hilfsgüter zu beendet und eine bilaterale Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen einzugehen. Im Rahmen der Freundschaftstage Temeswar – Karlsruhe werden sich Vertreter der beiden Städte mit Studenten und Frauenvereine treffen und über zukünftige gemeinsame – meist kulturelle - Projekte diskutieren.
Freundschaftstage Temeswar – Karlsruhe
Zur Huldigung der Frauen fand diese Woche in Temeswar ein Programm mit Konferenzen, Konzerte und Begegnungen mit und über Frauen statt, an der Rita Fromm und Sontraud Speidel teilnahmen. Abschließend wurde im AMG-Haus das Theaterstück „Marie Elisabeth Luders und Erna Scheffer erinnern sich ...“ vorgelesen. Es geht dabei um die Geschichte der Verwirklichung der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Mitgewirkt haben Ida Gaza (DSTT), Ingrid Schiffer(Radio Temeswar), Rita Fromm und Isolde Cobet (DSTT).
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Grüße zum Weihnachtsfest
Nußknacker,
Du machst ein grimmig Gesicht -
Ich aber, ich fürchte mich nicht:
Ich weiß, du meinst es gut mit mir,
Drum bring ich meine Nüsse dir.
Ich weiß, du bist ein Meister im Knacken:
Du kannst mit deinen dicken Backen
Gar hübsch die harten Nüsse packen
Und weißt sie vortrefflich aufzuknacken.
Nußknacker, drum bitt ich dich, bitt ich dich,
O knacke nur, knacke nur immerzu!
Ich will dir zu ehren
Die Kerne verzehren.
O knacke nur, knack knack knack! Immerzu!
Ei welch ein braver Kerl bist du!
Donnerstag, 11. Oktober 2007
25 Jahre Einsatz für Frauenrechte: das autonome Frauenhaus in Karlsruhe
- meine Gedanken zum Jubiläumstag am 11. Oktober 2007 -
„Das Private ist politisch!“ Unter diesem Slogan der „Neuen“ Frauenbewegung Anfang der 1970er Jahre erwachten viele Frauen in Berlin und anderswo aus ihrem Dornröschenschlaf, rieben sich die Augen und merkten, dass ihre Bedürfnisse, Sorgen und Ängste unerhört blieben – trotz GG-Artikel 3, Abs. 2 „Männer und Frauen“ sind gleichberechtigt“. Zu denen gehörte auch ich und erfuhr so auch von der „Frauenhausbewegung“. Fraueninitiativen unterschied-lichster Art brachten ein Tabuthema ans Licht , zettelten die öffentliche Auseinandersetzung der verschiedenen Formen von Gewalt gegen Frauen an und protestierten lautstark auf der Straße und in Medien gegen die gesellschaftliche Ignoranz der strukturellen Gewalt gegenüber Frauen und Kinder. Grotesk war, dass die Frauenbewegung beweisen musste, dass es Gewalt gegen Frauen überhaupt gibt und dass es kein privates Problem ist.
Nach Umzug von Berlin nach Karlsruhe fand ich Unterstützerinnen in der FDP für die Enttabuisierung des Themas Gewalt gegen Frauen. FDP- und SPD-Frauen erarbeiteten anfangs für ihre Parteien - später gemeinsam mit autonomen Frauen und Frauen aus Beratungsstellen - ein Konzept für ein „Selbstverwaltetes Frauenhaus für misshandelte Frauen und ihre Kinder“ in Karlsruhe. Auch hier, obwohl zwischenzeitlich Erfahrungsberichte des am 1. November 1976 in Berlin eröffneten ersten autonomen Frauenhauses bekannt waren, gab es starke politische Widerstände – nicht nur um den Begriff Autonomie und Selbstverwaltung. Die Frauen ließen sich nicht entmutigen und die gemeinsame überparteiliche Arbeit führte schließlich zum gemeinschaftlichen Erfolg: 1981 mit der Gründung des „Vereins zum Schutz misshandelter Frauen und deren Kinder“ und im Oktober 1982 mit der Aufnahme misshandelter Frauen und Kinder des inzwischen in Karlsruhe errichteten Frauenhauses. Später, im Jahr 1995, ist mit der Beratungsstelle „Haus 13“ ein weiteres Angebot des Vereins geschaffen worden, um Frauen beizustehen.
Nach 25 Jahren ist es trotz dieser Einrichtungen immer noch notwendig darauf hinzuweisen, dass Gewalt gegenüber Frauen und Kindern eine Verletzung der Menschenwürde ist und niemals toleriert werden darf.
Herzlichen Dank den Gründungs- wie auch den heutigen Vereinsfrauen - für unermüdliche gesellschaftliche und frauenpolitische Arbeit, wie auch für Eurer selbstloses ehrenamtliches Engagement.
„Das Private ist politisch!“ Unter diesem Slogan der „Neuen“ Frauenbewegung Anfang der 1970er Jahre erwachten viele Frauen in Berlin und anderswo aus ihrem Dornröschenschlaf, rieben sich die Augen und merkten, dass ihre Bedürfnisse, Sorgen und Ängste unerhört blieben – trotz GG-Artikel 3, Abs. 2 „Männer und Frauen“ sind gleichberechtigt“. Zu denen gehörte auch ich und erfuhr so auch von der „Frauenhausbewegung“. Fraueninitiativen unterschied-lichster Art brachten ein Tabuthema ans Licht , zettelten die öffentliche Auseinandersetzung der verschiedenen Formen von Gewalt gegen Frauen an und protestierten lautstark auf der Straße und in Medien gegen die gesellschaftliche Ignoranz der strukturellen Gewalt gegenüber Frauen und Kinder. Grotesk war, dass die Frauenbewegung beweisen musste, dass es Gewalt gegen Frauen überhaupt gibt und dass es kein privates Problem ist.
Nach Umzug von Berlin nach Karlsruhe fand ich Unterstützerinnen in der FDP für die Enttabuisierung des Themas Gewalt gegen Frauen. FDP- und SPD-Frauen erarbeiteten anfangs für ihre Parteien - später gemeinsam mit autonomen Frauen und Frauen aus Beratungsstellen - ein Konzept für ein „Selbstverwaltetes Frauenhaus für misshandelte Frauen und ihre Kinder“ in Karlsruhe. Auch hier, obwohl zwischenzeitlich Erfahrungsberichte des am 1. November 1976 in Berlin eröffneten ersten autonomen Frauenhauses bekannt waren, gab es starke politische Widerstände – nicht nur um den Begriff Autonomie und Selbstverwaltung. Die Frauen ließen sich nicht entmutigen und die gemeinsame überparteiliche Arbeit führte schließlich zum gemeinschaftlichen Erfolg: 1981 mit der Gründung des „Vereins zum Schutz misshandelter Frauen und deren Kinder“ und im Oktober 1982 mit der Aufnahme misshandelter Frauen und Kinder des inzwischen in Karlsruhe errichteten Frauenhauses. Später, im Jahr 1995, ist mit der Beratungsstelle „Haus 13“ ein weiteres Angebot des Vereins geschaffen worden, um Frauen beizustehen.
Nach 25 Jahren ist es trotz dieser Einrichtungen immer noch notwendig darauf hinzuweisen, dass Gewalt gegenüber Frauen und Kindern eine Verletzung der Menschenwürde ist und niemals toleriert werden darf.
Herzlichen Dank den Gründungs- wie auch den heutigen Vereinsfrauen - für unermüdliche gesellschaftliche und frauenpolitische Arbeit, wie auch für Eurer selbstloses ehrenamtliches Engagement.
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